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Zwei Teeniepärchen am Beach Sonne,
Surfen, Sex, was sonst? Weit gefehlt! Die Mädels zicken
und maulen rum, alles geht schief, die Stimmung ist eisig.
Ein versauter Tag, der nicht mal mehr zum Surfen einlädt.
Liegt es vielleicht an diesem merkwürdigen Ort? An der
seltsamen Stimmung der herben Landschaft, der verstümmelten,
augenlosen Schaufensterpuppe im Sand und den überall
verstreuten, welken Blumensträußen? Oder vielleicht
an dem Auftauchen von Personen, die unmöglich hier sein
können?
Die Antworten liegen tief verborgen in diesem
Strand der verlorenen Kinder. Was den vier Jugendlichen noch
bevorsteht, gleicht einem tödlichen, leicht surrealistischen
Traum.
Auch Orte besitzen eine Seele und seit PICKNICK AM VALENTINSTAG
wissen wir, dass die keineswegs gut sein muss. In ausgewaschenen
Farben und gleißendem Licht wirkt der australische Chiller
wie ein spannendes Psychopuzzle, das uns wie ein filmisches
Bermuda-Dreieck verschluckt; suggeriert eine Bedrohung, spür-
aber nicht identifizierbar, die sich vorsichtig anpirscht
bis zum schockierenden Schluss.
You dont
remember me, do you? You will. Thats not just
a simple apropos but a threat, attacking you like a déjà
vu flash, once these four kids are running for their lives
along the deserted beaches. Day turns to night in the last
hours of Brad, Emily, Gary and Tracey. A cold, cloudy wind
blows their souls away, while they are trying to figure out
the wicked clues of a stranger who goes by the name of Zippo.
If youre expecting the next dumb teen-slasher, better
keep on waiting. This film is not for you.
LOST THINGS has that unsettling, true-to-life feel of
THE BLAIR WITCH PROJECT. The
Film Asylum
"LOST THINGS has cult possibilities."
Variety
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