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OXYGEN
usa 1998
REGIE richard shepard
DARSTELLER
maura tierney, adrien brody, james naughton, laila robins, paul calderon,
olek krupa
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OXYGEN setzt dort an, wo Sluizers SPURLOS aufhört:
Eine Frau (hier: die Gattin eines Multimillionärs) wird lebendig
begraben. In Unterwäsche und Handschellen muß sie mitansehen,
wie ihre Kidnapper die für sie bestimmte Grube ausheben. Nichts als
eine Taschenlampe geben ihr die Peiniger, und den zynischen Rat, nicht
in Panik zu geraten. Das spare Sauerstoff! Dann verschwindet die Welt
in Finsternis...
Dramaturgisch ist diese harte Anfangsszene ein genialer Einstieg. Sie
zwingt zur hundertprozentigen, höchst grausamen Identifikation. Gebannt
kreisen unsere Gedanken in den nächsten eineinhalb Stunden um dieses
furchtbare Grab. Stets werden wir aufs Neue von derselben Frage gequält:
Wieviel Luft hat sie noch?
In der Zwischenzeit können die Cops das skrupellose Schwein bei der
Geldübergabe stellen. Seines Helfers hat sich Harry Houdini (Paraderolle
für Shooting-Star Adrien Brody, THE THIN RED LINE, SIX WAYS TO SUNDAY)
kaltblütig entledigt.
Jetzt sitzt er im Knast, ohne Anstalten zu machen, das Versteck zu verraten.
Fast hat es den Anschein, daß alles nach Plan läuft. Ein Plan,
bei dem die toughe Polizistin Madeline eine entscheidende Rolle spielt!
Denn längst geht es Klein Hannibal Lecter nicht mehr um das Leben
seines Entführungsopfers...
Ein Film, der ihm wahrsten Sinne unter die Haut geht! Ohne Zweifel ein
Highlight des Programms.
Shes buried alive. No light. No time. No escape.
Meanwhile her kidnapper plays mind games with young Police Detective
Madeline Foster. Did he only want to get arrested to prove he could outwit
all the police? Does he want to show the world that hes the greatest
escape artist ever? Madeline must use all her abilities to keep Harry
behind bars and most importantly figure out where his victim
is buried before time and oxygen run out...
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