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JERRY AND TOM
USA 1997
Regie saul rubinek
Darsteller joe mantegna, sam rockwell,
maury chaykin, ted danson, charles durning, william h. macy, peter riegert
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Wenn Tom (Joe Mantegna) seine abgeschmackten
Berufsweisheiten vom Stapel läßt: Das erste Mal ist im
Prinzip ein Unfall, das zweite Mal eher Zufall, aber beim dritten Mal
triffst du eine Entscheidung! oder mit persönlichen Kniffen
aufwartet: Murks nie jemanden ab, den du liebst!, hängt
Freshman Jerry (Sam Rockwell) wie gebannt an den Lippen seinen Mentors.
Der Drill zum Hitman ist hart. Dabei hapert es bei Toms tolpatschigem
Zögling weniger an der Technik als am Schliff. Die alten Hasen, die
sich mit coolen Aufträgen wie der Ermordung JFKs oder Marilyns brüsten,
legen Wert auf unauffällige Präzisionsarbeit. Ein schweres Brot
für Jerry, bei dem der simpelste Undercover-Job zum unkontrolliert-fatalen
Geballer in aller Öffentlichkeit pervertiert ...
In dieser völlig abgedrehten, respektlosen Slapstick-Parade wird
gefeuert, gewürgt, gesägt und gemetzelt, daß kein Auge
trocken bleibt. Gleich die Anfangssequenz in der Fargo-Darsteller
William Macy eine fünfminütige Strangulation erleidet und im
unermüdlichen Todestaumel ständig gegen ein Radio tritt, aus
dem prompt die passende musikalische Untermalung schallt ist Wahnsinns-Witz
und Horror-Farce zugleich. Ein trickreich-spielerisches Genre-Vergnügen
mit Staraufgebot!
Like its cartoon namesake, JERRY AND TOM
plays with the aethetics of violence. This very impressive feature debut
by Paul Rubinek is so fresh and appealing, sparkling with irony and wit,
that one cant help but laugh. Indeed this black comedy is loaded
with farce, calculated zaniness, and deadpan wisecracks that transform
it from simple genre into one of the most fun yet substantive features
weve seen this year. Sundance
Film Festival
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